Aktuelles von Pohl-Verpackungen

Neu bei Pohl Verpackungen: Lebensmittelechte Einweghandschuhe aus HDPE

Von der Großküche bis zum Friseursalon, von der Autowerkstatt bis zum Backshop: Die Einweghandschuhe der Siegfried Pohl Verpackungen GmbH bewähren sich täglich in zahllosen Anwendungen.

Sie bestehen aus hautfreundlichem HDPE und sind angenehm zu tragen. Ihre wirksamen Antihaft- und Antirutsch-Eigenschaften ermöglichen ein leichtes Handling und sicheres Arbeiten.

Breite unten: ca. 14,5 cm
Dicke: 9 mμ

Spezifikationen:Leicht und tragbar, bequem zu bedienen.

  • Länge: ca. 27,5 cm
  • Breite der Stulpe: ca. 14,5 cm
  • Dicke: 9 mµ
  • Prägung für sicheren Griff
  • Ein Paket beinhaltet 10.000 Stück

Weitere Informationen finden Sie hier.

Katalog: Unsere Einweghandschuhe können Sie schnell und einfach in unserem Katalog bestellen.

Vor(-ur-)teile von Kunststoffverpackungen

Längere Haltbarkeit und Frische von Lebensmitteln

Kunststoffverpackungen tragen dazu bei Lebensmittel länger haltbar zu machen. Fleisch verursacht in der Produktion sehr viel CO2.
Je weniger wir wegwerfen müssen desto besser für die Umwelt.

Kunststoffverpackungen verursachen in Europa keine Müllberge

Kunststoffe werden gesammelt, in Deutschland z.B. in der Gelben Tonne. Diese werden dann recycelt und das Material wird wiederverwendet. Hierzulande werden über 45 % aller Kunststoffverpackungen recycelt. Reste, die zu verschmutzt sind, wird thermisch verwertet und an Stelle von Öl in Fernwärme umgewandelt.

Klicken Sie auf das Bild um den Text als Info-Grafik herunterzuladen.

Kunststoffverpackungen verschwenden Ressourcen

Nur 1,5 % des gesamten Erdöls wird für die Produktion von Kunststoffverpackungen benötigt. Außerdem werden die Verpackungen heutzutage so dünn wie möglich produziert, was zusätzliche Ressourcen schont. Die Herstellung einer Plastiktragetasche verbraucht in der Herstellung ca. 17 mal weniger Wasser wie eine Alternative aus Papier.

Um alle Plastiktüten, die während eines Jahres in der Europäischen Union verbraucht werden, durch Papiertüten zu ersetzen, müssten zusätzlich 2,2 Millionen Bäume gefällt werden.

Kunststoffverpackung als Transportschutz

Kunststoffverpackungen schützen ihre Ware besser als alle Alternativen, z.B. vor Sonneneinstrahlung, Bruch, Nässe, unbefugten Zugriff, um nur einige Vorteile zu nennen. Zudem sind sie leicht und erhöhen daher kaum das Gewicht des Gutes.

Kunststoffverpackungen verschmutzen die Meere

Unser in Europa funktionierendes Entsorgungssystem gibt es nicht überall auf der Welt. Ca. 80 % aller Abfälle im Meer stammen aus asiatischen Ländern. Deutschland geht mit gutem Beispiel voran und hilft anderen Ländern beim Aufbau von Sammelsystemen.

Das einzig richtige Fazit ist: Kunststoffverpackungen sind viel besser als ihr Ruf

Pohl Verpackungen beim B2Run 2019 in Köln

Beim B2Run 2019 gingen rund 23.000 Läufer aus rund 1.000 Unternehmen am RheinEnergie Stadion in Köln an den Start.

Mit dabei war auch unser Pohl-Team, dessen Mitglieder einen einzigartigen Zieleinlauf in das Stadion erleben durften.

Verpackungsgesetz löst Verpackungsordnung ab

Mehr Verpackungsabfälle wiederverwerten und die Recyclingquote in allen Materialfraktionen erhöhen – mit diesem Ziel hat das Verpackungsgesetz (VerpackG) am 1. Januar 2019 die bisher geltende Verpackungsverordnung abgelöst.

Die zentralen Pflichten, die sich aus der bisherigen Verpackungsverordnung ergeben, haben sich nicht geändert. Wie bisher müssen Verpackungen, die typischerweise in privaten Haushalten und ähnlichen Stellen anfallen und im Rahmen einer gewerbsmäßigen Tätigkeit in Umlauf gebracht wurden, an einem Recyclingsystem beteiligt sein.

Was ist neu?

Das Verpackungsgesetz beinhaltet jedoch auch neue Regelungen, beispielsweise höhere Vorgaben hinsichtlich der Transparenz, die durch die Anmeldung an die Zentrale Stelle Verpackungsregister erfüllt werden (Stichworte: „Registrierung der Hersteller“ und „Datenmeldung zur Selbstbeteiligung“.

Wen betrifft die neue Regelung?

Das Verpackungsgesetz richtet sich an die „Erstinverkehrbringer“, also an die Unternehmen, die die Verpackungen als erste in den Verkehr bringen oder nach Deutschland einführen. Dies betrifft in vielen Fällen die Abfüller der Verpackungen.

Was sind die größten Unterschiede zur Verpackungsverordnung?

Die Erstinverkehrbringer müssen sich unter www.verpackungsregister.org bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister registrieren. Außerdem besteht eine doppelte Meldepflicht an die Zentrale Stelle und das Duale System. Für welche Verpackungen das Verpackungsgesetz gilt können Unternehmen hier https://bit.ly/2FNw4nr in einem Katalog zur Systembeteiligungspflicht einsehen.

Weitere Informationen, Checklisten und auch ein Verzeichnis der Dualen Systeme in Deutschland finden Sie auf der Homepage der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister: www.verpackungsregister.org

Sie haben Fragen zum Verpackungsgesetz, vielleicht auch konkret in Bezug auf Verpackungen und Produkte von Pohl? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne!

Rückblick auf die FachPack 2018

Spannende Gespräche, interessante Kontakte und viele neue Impulse: So das kurze Fazit unserer Teilnahme an der FachPack 2018. Auch dieses Jahr konnten wir wieder viele Interessenten auf unserem Stand begrüßen und zahlreiche Fragen zu den Folienverpackungen und Herstellungsprozessen von Pohl Verpackungen beantworten.

Darüber hinaus gab es viele weitere spannende Themen, angefangen bei den Chancen und Einsatzmöglichkeiten von Biokunststoffen über Lösungen in der Kreislaufwirtschaft bis zu neuen Verfahren in der Drucktechnik.

Verschiedene Ideen und Projekte entstanden auf diese Weise, die wir mit viel Freude und Engagement nun umsetzen wollen.